
Bitte stell doch dich und deinen Blog kurz vor.
Mit Geburtsnamen heiße ich Franziska-Christina, im Internet bin ich aber überwiegend als Missi unterwegs. Ich bin im Jahrgang 1988 geboren und im Augenblick Lehramtsstudentin in Niedersachsen; zudem bin ich seit 2004 glücklich :) Zu meinen Hobbies zählen zeichnen, lesen, Basketball spielen und im Moment auch einfach mal faul in der Sonne liegen.
Mein Blog Himmelsblau existiert seit 2008 und begleitet mich seitdem durch den Internetalltag. Dort schreibe ich über alltägliche Dinge, reviewe Bücher, Filme oder getestete Rezepte und habe letztes Jahr ein kleines Projekt namens Paradepower gestartet. Weiterlesen…
Google gilt als intuitiv. Doch nicht alles was der Suchmaschinen-Gigant anfasst, wird zu Gold. Das beweist die Auswahl von Google Flops, die in diesem Artikel kurz vorgestellt werden.
Jeder kennt Google. Selbst nicht internetaffine Menschen können mit dem Begriff was anfangen. Doch längst nicht jede Idee des US-Unternehmens hat sich bewährt. Das unterstreichen angeführte Google Flops. Weiterlesen…

Bitte stell dich und euren Blog kurz vor.
Wir drei Medienstudenten, Claudia Scheel (25), Jeremias Endres (26) und Thomas Bossnack (25) nehmen uns kurz vor unserer Masterarbeit ein Jahr Auszeit und reisen durch Neuseeland. Ein Großteil unserer Ausrüstung besteht aus technischem Equipment, um unsere Abendteuer festzuhalten und medial für unsere Leser aufzubereiten.
Unser Neuseelandblog enthält mehr als nur gute Tipps, wo man unbedingt gewesen sein muss. Wir versuchen, das Lebensgefühl und das Abenteuer eines Work&Travel Jahres in Videos, Texten und Bildern zu dokumentieren. Man kann uns beim Ziegenmelken, Skydiven und Autokaufen begleiten, sieht, welche Erfahrungen wir mit dem Arbeiten und den Unterkünften machen oder liest unsere ganz persönlichen Eindrücke auf der Reise. Ein paar unserer Leser beschreiben den Blog als „kultig“, was in unserem Fall so viel heißt, wie „einfach mal anders“.
Wie kam die Idee zustande, zu der Reise einen Blog zu starten?
Ein Blog lohnt sich erst, wenn man wirklich etwas zu erzählen hat. Als Medienstudenten haben wir uns bereits in verschiedensten Arbeiten und Vorlesungen z.B. im Bereich E-Learning mit dem Thema des Blogschreibens auseinander gesetzt und wollten unbedingt selbst erfahren, wie es ist, wenn die ganze Welt mitliest. Außerdem vermissten unsere Eltern uns ja bereits, bevor wir losgeflogen sind und so versprachen wir, alle interessanten Schritte mit der Kamera festzuhalten. Der Blog ist also aus der Idee heraus entstanden, unsere Eltern und Freunde über unsere Erlebnisse auf dem Laufenden zu halten. Bei der Konzeption wollten wir dann aber ziemlich bald über Eltern, Familie und Freunde hinaus gehen und eine Hilfe und Unterhaltung für Viewer geben, die ähnliches vorhaben. Diese multimediale Form der Dokumentation einer solchen Reise haben wir sonst nirgendwo finden können. Weiterlesen…

Bitte stell doch dich und deinen Blog kurz vor.
Electru.de ist der gescheiterte Versuch eines seriösen Blogs über Popkultur, Fotografie, Musik, Netzwelt-Trash und einer persönlichen egozentrischen Note.
Wieso hast du deinen Blog ins Leben gerufen?
Inspiriert von grossartiger Fotografie und Kunst, einzigartigen popkulturellen Momenten, feinstem Sex für die Ohren und zu den Anfängen hauptsächlich motiviert durch nichts als die pure Langeweile, wurde mein Weg zum Bloggen geebnet. Weiterlesen…
Bitte stell doch dich und deinen Blog kurz vor.
Mein Name ist Barry ich bin 49 Jahre alt und ich wohne nahe bei Wien, ich habe zwei Kinder eine Tochter einen Sohn und bin glücklich Verheiratet.
Wieso hast du deinen Blog ins Leben gerufen?
Als ich vor ca. 2 ½ Jahren mit dem Fotografieren mit einer SLR begann, konnte ich meine Erfahrungen, Fragen usw. niemanden mitteilen/stellen.
Also meldete ich mich bei Flick’r an um ein Feedback zu bekommen.
Die Erfahrungen, mit anderen Hobbyfotografen zu kommunizieren hat mir sehr viel Spaß gemacht dass ich kurzer Zeit später mit der Webseite angefangen habe. Weiterlesen…
Bitte stell doch dich und deinen Blog kurz vor.
Mein Name ist Jan, ich wurde Anfang der 70er Jahre geboren und gehöre daher unmittelbar der Generation Golf an. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich zum größten Teil als Dipl.-Ing. der Elektrotechnik in der IT & Kommunikationsbranche. Nebenberuflich flicke ich Rechner meiner Privat- und Firmenkunden zusammen und kümmere mich um deren Netzwerke etc. An einigen Wochenenden lege ich als DJ auf und weil das immer noch nicht reicht betreibe ich mit 2 guten Freunden zusammen eine kleine Firma (Stony Broke GbR) für Veranstaltungstechnik, wir verleihen Licht- & Tontechnik, machen digitale Mehrspur-Live-Mitschnitte und mischen Live-Bands ab, wobei ich dann hinterm Mischpult stehe. Perfekten Ausgleich finde ich unter anderem in der digitalen Fotografie. Wenn ich mit meiner Kameraausrüstung los ziehe kann ich wunderbar abschalten. Die zweite Leidenschaft, die mich schon seit frühester Kindheit begleitet, ist die Musik. Ich komponiere und arrangiere meine eigenen Tracks im Chillout und Ambient Style und spiele die Keyboards in unserer kleinen Feierabend-Rockband. Und genau um diese beiden Leidenschaften dreht sich auch alles in meinem Blog auf www.tervooren.de sodass der er den Titel Faszination Musik & Fotografie trägt. Zum Inhalt wird alles was im Entferntesten mit diesen beiden Hobbys zu tun hat. Der Vollständigkeit halber kommen weitere Themen aus IT & Kommunikation dazu sowie ein Veranstaltungskalender in dem hauptsächlich lokale Kultur- und Veranstaltungstermine erscheinen.
Wieso hast du deinen Blog ins Leben gerufen?
Dazu muss ich ein bisschen weiter ausholen … Ich beschäftige mich seit ungefähr 1993 mit dem Internet bzw. dem Webdesign. Damals, als das Internet in Deutschland noch relativ wenig verbreitet war, hatte ich die Möglichkeit den Zugang unserer Uni kostenlos zu nutzen. Ich kann mich noch relativ gut daran erinnern, ich wohnte noch zu Hause und habe damals 30 Meter Telefonkabel quer durch das gesamte Wohn- und Treppenhaus gespannt, nur um mich mit einem 28k Modem in das Uni-Netz ein zu wählen. Weiterlesen…
Bitte stell doch dich und deinen Blog kurz vor.
Meine Name ist Jana. Ich bin 34 Jahre alt und lebe mit meiner Familie in der Nähe von Leipzig. In meinem Blog dreht sich alles rund um die Fotografie. Ich bespreche aber weniger die neusten Kameras oder Objektive. Meine Themen sind praxisnah, in dem ich verschiedene Foto-Experimente, Bildbearbeitungen ausprobiere und vorstelle. Zudem nehme ich gerne an Fotoprojekten teil oder initiiere selber welche. Da ich aber als Windelbloggerin angefangen habe, gibt es ab und zu auch noch Artikel über Kinder, Familie, Haus, Garten, Bücher, Basteln usw.
Wieso hast du deinen Blog ins Leben gerufen?
Mein Blog ist ursprünglich ein Windelblog. Ich habe ihn im Februar 2008, kurz vor der Geburt meines Sohnes angefangen. Die Intention war, meine Familie, die weit weg wohnt, über Schwangerschaft, Geburt etc. teilhaben zu lassen. Doch schnell hatte ich einige fremde Leser auf meinem Blog. Die Themenvielfalt stieg und irgendwann entdeckte ich wieder meine Liebe zur Fotografie, die aus beruflichen Gründen einige Jahre lang brach lag. Heute sind die Windelthemen für mich nicht mehr so relevant, sodass ich mich überwiegend mit fotografischen Themen, Bildbearbeitung, Internettipps, Fotoprojekten usw. auseinandersetzte. Für alle Leser/innen die von Anfang an dabei sind, gibt es natürlich immer noch einen Sohnemannsbericht. Weiterlesen…
Bitte stell doch dich und deinen Blog kurz vor.
Ich bin Schwabe im besten Mittelalter von 46 Jahren. Seit etwa 10 Jahren erstelle ich Homepages über meine Hobbies. Seit einigen Jahren habe ich das Hobby auf Grund der Werbeeinnahmen als Nebengewerbe angemeldet. Inzwischen sind die Homepageprojekte auf über 10 Stück angestiegen. Wobei meist aus zeitlichen Kapazitäten meist nur die Hälfte aktiv betreut werden können.
Den Blog www.blog-ueber-fotografie.de betreibe ich erst seit Februar 2010. Je Monat veröffentliche ich zwischen 20 und 30 neue Artikel.
Wieso hast du deinen Blog ins Leben gerufen?
Eigentlich wollte ich auf meiner seit 10 Jahren bestehenden Homepage www.photohomepage.de einen Blog integrieren. Da ich aber bereits mit meinem ersten Blog www.bonsai-als-hobby.de, bereits als reines Blogprojekt, sehr positive Erfahrungen gemacht habe, entschied ich mich doch gegen eine Integration in einer statischen Seite.
Also habe ich nach einem passenden Homepagenamen gesucht, gefunden und auch sehr spontan und kurzfristig mit dem Fotoblog losgelegt. Und WordPress macht einem den Start relativ einfach. Die Installation ist easy und ein Theme erspart einem das unnötige programmieren von Design und anderen Dingen. Und viele individuelle Dinge können relativ zügig mit einem Plugin angepasst werden. Weiterlesen…
Bitte stell doch dich und deinen Blog kurz vor.
Mein Name ist Patrick Ludolph, ich bin 38 Jahre alt und komme aus Hamburg. Meinen Blog neunzehn72.de gibt es nun seit ca. 3,5 Jahren. Thematisch habe ich den Fokus auf die Fotografie und Gadgets aus der Apple-Welt gelegt. Aber es finden sich auch immer mal wieder Beiträge zu vollkommen anderen Themen. Das kann ich mir herausnehmen, da ich eben nicht sage, ich wäre ein reines Fotografieblog. Mittlerweile habe ich fast 3.500 Artikel geschrieben, von kurzen Dreizeilern bis hin zu aufwändigen Tutorials.
Wieso hast du deine Blogs ins Leben gerufen?
Anfänglich war es ein Projekt ohne Ziel und ohne Konzept, halt einfach ein privater Blog in dem ich ein bisschen rumprobiert habe. Auch einen Themenfokus gab es nicht, ich habe eigentlich geschrieben um des Schreibens wegen. Warum ich das getan habe? Keine Ahnung. Ich hatte einfach Lust dazu. Allerdings hat sich das im Laufe der Zeit geändert. Mittlerweile konzentriere ich mich etwas mehr auf bestimmte Themenbereiche und das Feedback der Leser spornt mich an, nicht nur Quatsch auf dem Blog zu machen. Weiterlesen…
Bitte stell doch dich und deinen Blog kurz vor.
Ich heiße Jürgen, verdiene meine Brötchen bei einem großen Telekommunikations- unternehmen und in meiner Freizeit bin leidenschaftlicher Blogger und Multimedia-Fan. Ich betreibe mehrere Blogs (mehr dazu bei Frage 7), einer davon ist „AUGENKLICK“, auf dem es seit Ende Oktober 2008 fast täglich ein neues, von mir selbstgeschossenes Bild gibt. Der Slogan „Einfach schöne Bilder“ beschreibt die Art der Fotos ganz gut: einfach geschossen, aber schön anzusehen (zumindest hoffe ich das!). Das heißt, alle Bilder sind ohne Stativ, Vorbereitung oder Ausleuchtung entstanden. Außerdem werden sie nur gering bis gar nicht nachbearbeitet. Professionelle Shots wie auch Photoshop-Kunstwerke sind hier also nicht zu sehen. Quick’n’Pretty nenne ich dieses Prinzip =)
Wie kamst du zur Fotografie und welche Kamera verwendest du?
Während meines Film- und Mediendesign-Studiums hatte ich zwei Semester Fotodesign – das war der Startschuss für mein Hobby. Ich liebe es zwar Fotos zu schießen, die Technik interessiert mich aber überhaupt nicht. Das heißt, ich mache mir keine Gedanken über Belichtungszeit, Ausleuchtung, Objektiv oder der Wahl der Kamera. Ich nehme das, was ich gerade zur Hand habe. Egal ob iPhone, Pentax-Hosentaschen-Kamera oder meinem Liebling, der über fünf Jahre alten Fuji FinePix S7000. Hauptsache es macht Bilder! Weiterlesen…