Wer? Wie ? Was?

Der Name Webmaster Interview, verrät schon das meiste. Hier geht es um Interviews mit SEOs, Webmastern, Affiliates und Bloggern aus der Praxis und vielen anderen Menschen aus Fachbereichen des Internet Business.

Die Interviews sollen als Denkanstöße, Motivation und Ideenpool für angehende und fortgeschrittene Webmaster in ihren Fachbereichen dienen.

Ihr habt was zu sagen? Her damit!

Ihr seid Webmaster, Blogger, Seo, Affiliate, Merchant oder Programmierer?!?
Euer Fachgebiet ist Usability, Social Media Optimization, Search Engine Marketing oder Landing-Page Design?!?

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Interview mit Piet von online-cash.org

online-cash.orgBitte stell doch dich und deinen Blog kurz vor.
Aber gerne. Ich bin 26 Jahre alt und schreibe nun schon etwas über 1 Jahr unter meinem langjährigen Rufnamen Piet auf meinem Blog Online-Cash.org. Ich denke ich kann mich als ruhigen und umgänglichen Kerl mit einem offenen Ohr bezeichnen. Allerdings kann ich mich teilweise auch sehr emotional in Diskussionen hineinsteigern. Zu meinen liebsten Hobbys kann ich das Internet im Allgemeinen, Grafikdesign & Werbemitteldesign sowie ausgedehnte Trödelmarktbesuche zählen.
Mein Blog ist im letzten Jahr zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden den ich nicht mehr missen möchte. Ich versuche hauptsächlich über Dinge zu schreiben die mich selbst interessieren und meinen Lesern zusätzlich einen kleinen Mehrwert bieten. Seien es Informationen, Tipps, Tricks oder Tools.

Wieso hast du deinen Blog ins Leben gerufen?
Die Motivation mit dem bloggen anzufangen war damals eine komplett andere als sie es heute ist. Mein Blog war damals in erster Linie eine Litfaßsäule für Werbung zu diversen Taschengeld-Diensten wie z.B. Paidmailern. Daher auch der Domainname. Von der Blogosphäre und dem Ausmaß der Möglichkeiten eines Blogs hatte ich keine Ahnung. Das hat sich zum Glück mittlerweile geändert und ich erweitere meinen Horizont ständig. Taschengeld-Dienste stelle ich zwar auch ab und an noch vor, aber ich habe auch an anderen Themen rund um das Internet Freude gefunden. Die meisten meiner Artikel finden mittlerweile interessierte Leser, sowas motiviert dann natürlich den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.

Welche Einnahmequellen nutzt du auf deinem Blog?
Bezüglich der Einnahmequellen habe ich sehr viel ausprobiert, denn für mich war immer klar dass der Blog zumindest seine Kosten wieder einspielen soll. Allerdings ist die Experimentierphase nun erstmal für eine ganze Zeit vorbei. Ich habe mich darauf festgelegt die interessanten Werbeplätze vornehmlich Google Adsense zu überlassen. Zusätzlich wird gelegentlich mal der Link zu einem Partnerprogramm oder ein eBay RelevanceAd in die Artikel eingebunden und ein paar Buttons in der Sidebar getestet. Wenn der Blog, wie ich hoffe, noch ein wenig wächst und bekannter wird, würde ich in der Zukunft auch gerne einmal das Thema Selbstvermarktung angehen.

Kannst du uns einige Eckdaten zu deinem Blog geben?
Aber natürlich. Aktuell habe ich 169 Artikel veröffentlicht zu denen insgesamt 1153 Kommentare geschrieben wurden. Im Schnitt erreichen täglich 220 Besucher meinen Blog. Ich bin verspielt und nutze aktuell aktiv 41 Plugins. Im letzten Monat hat mein Blog stolze 11,4 GB Traffic erzeugt.

Welchen Wert legst du auf SEO und wie viele deiner Besucher kommen über Suchmaschinen?
SEO ist so eine Thematik die man auf jeden Fall beachten sollte wenn man dem eigenen Blog beim wachsen zusehen möchte. Man kann sich aber als Blogger auch durchaus um den Verstand optimieren. Ich würde sagen ich beachte die gängigsten Grundlagen und versuche gelegentlich mein Wissen zu erweitern um den Strom an Suchmaschinen Besuchern konstant zu halten. Aktuell machen Besucher von Google & Co. geschätzte 65% meiner Besucher aus. Allerdings sind es meine Leser und Feed-Abonnenten für die ich schreibe. Nicht die Suchmaschinen. Trotzdem freue ich mich natürlich auch über jeden einzelnen „Suchenden“ der meinen Blog besucht und bestenfalls bei mir auch die gewünschte Information findet.

Welche Methoden hast du genutzt, um deinen Blog bekannt zu machen?
Den Anfang habe ich damals mit dutzenden Einträgen in Webkataloge gemacht. Es folgte Linktausch mit anderen Bloggern und Webmastern. Der wichtigste Punkt um bekannt zu werden sind aber vermutlich Kommentare auf anderen Blogs. Und damit meine ich keine Einzeiler, sondern wirklich ernsthafte Teilnahme an Diskussionen. Man lernt andere Blogger kennen und wird selbst bekannt.
Desweiteren stehen bei mir auch die üblichen Verdächtigen auf der Liste. Ping-Dienste wie Bloggerei.de und Blogtraffic.de , Social-Bookmark Dienste, RSS-Feed Verzeichnisse und mittlerweile auch Social-News Portale wie Webnews.de oder Yigg.de

Woher bezieht man als Blogger immer die Neusten Informationen?
Für mich macht es der Mix aus verschiedenen Informationskanälen. Dazu zählen unter anderem mein Feedreader, diverse Newsportale, Diskussionsforen und Email-Newsletter. Aktuell rückt Twitter bei mir immer weiter in den Mittelpunkt.

Was hältst du aktuell vom stark diskutierten Microblogging-Dienst namens Twitter?
Meine Meinung zu Twitter hat sich um 180 Grad gedreht. Anfänglich konnte ich nicht verstehen wie sich Leute für diese verwirrende, globale Shoutbox begeistern konnten. Mir begegneten aber immer wieder Berichte in denen Blogger nur lobende Worte für Twitter übrig hatten. Nachdem ich dann dutzende Male von dem großen Potential des Dienstes gelesen hatte, habe ich mich dazu entschlossen mich wirklich krampfhaft mit der Materie zu befassen. Diese Entscheidung war absolut richtig.
Heute ist Twitter für mich fester Bestandteil des Alltags. Quasi ein Medium welches mir alles auf einmal bietet. Rund um die Uhr brandheiße Informationen aus der ganzen Welt aber auch News & Infos zu speziellen Themen. Per Follow/Unfollow bestimme ich welche Infos auf meinem Menüplan stehen. Zusätzlich habe ich über Twitter viele nette Leute kennengelernt und kann spontan mit ihnen chatten. Twitter eignet sich auch bestens um Werbung in eigener Sache zu machen. Zum Beispiel wenn man über die neuen Artikel auf dem eigenen Blog informiert. Werbung ist bei Twitter allgegenwärtig. Mit der Zeit lernt man aber nur noch die wichtigen Informationen zu sehen und Werbung einfach zu überlesen. Ich oute mich also gerne als bekennender Twitter-Fan.

Du berichtest sehr viel über das Thema Geld verdienen im Internet. Wie leicht oder schwer ist es heutzutage noch für Einsteiger im Internet Geld zu verdienen?
Eine Frage zu der ich nun einen Roman schreiben könnte. War es jemals leicht für Anfänger? Zugegeben, vor ein paar Jahren war es eventuell ein wenig leichter als jetzt. Aber richtig einfach war es in meinen Augen noch nie. Zuerst einmal muss man sich mit dem Geld verdienen auseinandersetzen. Ist damit ein Monatslohn gemeint oder ein kleines Taschengeld. Der Monatslohn für Einsteiger ist ein Hirngespinst welches sich leider durch viele blinkende Werbebanner und Werbesprüche eingeprägt hat. Vielleicht schafft so etwas 1 von 250.000 Einsteigern wenn er eine goldene Nase hat und die richtige Nische trifft. Die große Masse wird sich bei diesem Thema aber erstmal mit dem Begriff Taschengeld auseinandersetzen müssen. Mit ein bisschen Fleiß ist es durchaus möglich jeden Monat ein kleines Taschengeld mit dem Internet zu verdienen. Das Internet wirft einem das Geld aber keinesfalls in den Schoß, auch wenn diese Werbesprüche über Geld im Schlaf immer wieder zu lesen sind. Es werden immer mehr Menschen die mit dem Internet ein paar Euro verdienen wollen. Demzufolge wird auch die Konkurrenz überall, in allen Nischen, größer. Das erschwert es also. Geld zu verdienen erfordert in meinen Augen auch im Internet richtig viel Arbeit. Und selbst dann ist der Erfolg nicht mehr garantiert. Ein Taschengeld sollte aber immer drin sein wenn man sich bemüht.

Welche Blogs verfolgst du selbst regelmäßig?
Aktuell sind knapp 70 Blogs in meinem Feedreader. Mindestens die Hälfte davon liegt mir sehr am Herzen und wird regelmäßig (1-2-mal pro Woche) besucht. Speziell hervorheben möchte ich aber keinen der Blogs. Jeder ist auf seine Art und Weise etwas Besonderes.
Auch über Twitter besuche ich mehr oder weniger regelmäßig diverse Blogs die es bislang noch nicht in den Feedreader geschafft haben. An manchen Tagen kann einen die Informationsflut wirklich regelrecht erschlagen.

Was würdest du rückblickend betrachtet auf deinem Blog anders machen?
Der einzige Punkt der mich bis heute ärgert ist meine damalige Domainwahl. Ich habe oft das Gefühl dass die Domain Online-Cash.org durch die Geld-Thematik den ein oder anderen interessierten Besucher verschreckt. Ich bereue es also mich damals nicht besser mit der Themenvielfalt der Blogosphäre befasst zu haben und mich mit der Domain ruck-zuck auf ein Thema eingeschossen zu haben das mir heute gar nicht mehr so wichtig ist. Im Kopf wäge ich gelegentlich die Vor- und Nachteile eines Domainwechsels ab. Hier würde ich mich auch über Feedback durch die Leser dieses Interviews freuen.

Dein Tipp für alle Blogger, die einen Blog aufbauen möchten?
Nur Mut! Bloggen macht Spaß und bloggen verbindet Menschen. Allerdings sollte dem Blogstart ein wenig mehr Planung vorausgehen als bei mir. Man sollte nichts über dem Knie zerbrechen und sich in aller Ruhe in der Bloglandschaft umsehen. Dabei kann man Themen erfassen die einen interessieren und einen kleinen Plan schmieden wie das erste Jahr des Blogs im Optimalfall verlaufen soll. Und vor allem ist Geduld gefragt. Ein nagelneuer Blog ist nicht automatisch ein Publikumsmagnet. Es gibt in den ersten 6 Monaten Tage an denen der Besucherzähler zu verstauben droht und an denen sich partout niemand für neue Artikel interessiert. Lasst euch davon nicht demotivieren, es geht immer wieder Vorwärts!

Vielen Dank an Piet für das Interview.



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  • 16 Responses to “Interview mit Piet von online-cash.org”

    1. ChrisNo Gravatar Says:

      Schönes Interview. Ein Domainwechsel ist immer mit einer gewissen Gefahr verbunden. Du kannst nie wissen ob du an alles gedacht hast und ob der Wechsel reibungslos klappt. Vor allem sehe ich eine Gefahr Besucher zu verlieren. Ich selber finde deine Domain relativ gut und sehe keinen Grund diese zu wechseln. Wenn du es machst unbedingt einen Weiterleitung (301) einrichten.

    2. PietNo Gravatar Says:

      Hallo Sascha, auch an dieser Stelle nochmal vielen Dank für das Interview und den damit verbundenen Artikel.

      @Chris Danke für dein Feedback.Über den Wechsel selbst mache ich mir keine Gedanken. Ich habe sowas schon 2-3 mal gemacht in der Vergangenheit. Allerdings nie mit eigenen Projekten. Die Gefahr des Besucherverlusts sehe ich allerdings auch. Da wäge ich dann immer wieder ab ob ein momentaner Besucherverlust nicht doch vielleicht der Besuchergewinn von morgen ist. Freue mich aber dass dir die Domain gefällt.

      LG Piet

    3. JanNo Gravatar Says:

      Ich finde das Interview sehr interessant,zeigt es mir doch, dass man in den ersten Monaten wohl kaum nennenswerte Besucherzahlen zu erwarten braucht.

      In etlichen Aussagen erkenne ich mich auch wieder, vor allem was Twitter und die Kommentare in den Blogs betrifft.

      Viele tolle Blogs habe ich erst dadurch kennengelernt und bin heute regelmäiger Leser davon.

    4. FrankNo Gravatar Says:

      Also wenn du den Domain wechsel durchziehen willst, dann so früh wie möglich. Umso länger du es heraus zögerst umso größer ist die Masse an Besucher die du verlierst. Deine Domain gefällt mir relativ gut bis auf die Endung *.org. Aber wahrscheinlich spricht solch eine Domain Blogger oder Webmaster die hier auf dem Blog lesen wesentlich mehr an als den „Otto-Normal-Internetnutzer“ der sich im Internet nur informieren oder unterhalten lassen will.

    5. MarkusNo Gravatar Says:

      Den Gedanken mit dem Wechseln der Domain hab ich auch jeden Tag. Bei mir ist es so das diese Domain die ich jetzt hab nur übergangsweise gedacht war. Nun ja falsch gedacht. Aber wie Chris schon sagt 301 ist auf jedenfall wichtig. Google hat auch ein paar schöne Anleitungen. Ich werde es bei mir irgendwann in Angriff nehmen. Mal schauen vielleicht kann man sich ja austauschen.

    6. DivaNo Gravatar Says:

      Ich würde die Domain net wechseln,sondenr einfach eine neue dazuschalten bzw. auf den Webspace draufschalten lassen…

    7. Pe-Su-KiNo Gravatar Says:

      Ein toller Artikel, die URL finde ich gar nicht einmal schlimm. Im Gegenteil, sie könnte sogar den einen oder anderen Besucher anlocken, weil derjenige auf der Suche nach etwas mit Paid4 ist und diese Domain damit verbindet. Ich würde es eher als Ärgerlich ansehen durch einen Domainwechsel eventuell einiger der Besucher zu verlieren. Alternativ könnte man es so machen, wie es Diva empfohlen hat, also eine zusätzliche neue Domain schalten. Aber noch besser ist es alles so zu belassen und zu dem Nmane zu stehen.

      Das Problem kenne ich ja selber, obwohl ich nur den kostenlosen Blogdienst vom Gockel benutze. Auch ich war schon am überlegen, ob ein anderer Blogname nicht passender wäre. Doch die Arbeit wieder Neu anzufangen und wieder die URL überall Eintragen zu müssen hält mich davon ab. Diese Zeit verbringe ich lieber mit guten neuen Artikeln, da haben die Besucher mehr davon. :-)

    8. PietNo Gravatar Says:

      @Jan Es kommt schon ein wenig auf die Thematik an, man kann auch in den ersten Monaten viele Leser bekommen. Der Durchschnittsblog, der sich aber nicht mit den aktuellsten Schlagzeilen (besonders aus Klatsch&Tratsch) befasst braucht meiner Erfahrung nach eine Weile bis sich eine feste Leserschaft bildet

      @Frank Über dem Knie zerbrechen möchte ich es nicht unbedingt. Eine Alternative Domain die mir 100% zusagt habe ich bislang auch noch nicht gefunden.

      @Markus Klar, warum nicht. Theoretisch könnten wir das irgendwann mal gemeinsam angehen. Du bist ja fast in der selben Situation wie ich.

      @Diva Eine Domain dazuschalten ist zwar eine Alternative, kommt für mich aber nicht in Frage. Auch nicht als Übergangslösung. Mir ist immer wichtig: 1 Name für 1 Projekt. :)

      @Pe-Su-Ki Für die Paid4 Interessierten war die Domain ursprünglich gedacht. Die Thematik Paid4 interessiert mich ab zunehmend weniger. Das Netz bietet wesentlich interessantere Themen als den Paid4 Dschungel mit wöchentlich neuen Schrottdiensten. Ich möchte also eher weg von dieser Paid4 Thematik.

    9. DivaNo Gravatar Says:

      Du sollst sie ja net abschalten,sondenr nur eine zusätzliche noch mit draufschalten,meinte ich.

    10. PietNo Gravatar Says:

      @Diva Hab dich da schon verstanden. Evtl. habe ich mich schlecht ausgedrückt. Eine Domain zusätzlich dazu schalten kommt für mich nicht in Frage.

    11. Pe-Su-KiNo Gravatar Says:

      @ Piet, kein Wunder, denn Paid4 ist ja auch nicht mehr dass, was es einmal gewesen ist. Das Thema habe ich auch schon lange abgeschrieben und kümmere mich lieber um die interessanteren Dinge :-)

    12. Alex L.No Gravatar Says:

      Hi,
      auf meinem erneuten nächtlichen Streifzug in der deutschen Blogosphere kam ich zu diesem Interview. Piet kenne ich ja etwas schon und so kann man auch besser nachvollziehen, was gemeint ist.

      Das Interview ist gut und sehr umfassend ausgefallen, so wie ich es mag und wie die meisten Blogger-Interviews vom Umfang her gestaltet sind.

      Mir gefällt es auch, dass die Frage sich derzeit immer mehr entwickelnden Microbloggings sei es Twitter oder von mir aus Facebook in das Interview mitaufgenommen worden ist. Twitter ist Web-Alltag und so soll es auch behandelt werden.

      Zum Schluss möchte ich noch einen Satz aus dem letzten Interview-Teil zitieren und zwar:

      Nur Mut! Bloggen macht Spaß und bloggen verbindet Menschen.

      .
      Das sehe ich mittlerweile genauso :-)

    13. Arven (Michaela)No Gravatar Says:

      Und noch jemand den ich sehr schätze. Ein tolles Interview, lese ich heute zum ersten mal!
      Und *Däumchen drück* für dein Netzpanorama.

      Lieben Gruss, Michaela

    3 Trackbacks

    1. Webmaster und Blogger im Interview | Online-Cash.org Says:

      [...] Da ich Saschas Blog schon kannte, wusste ich dass sich die Thematik um meinen Blog und das Internet dreht und ich nicht bis auf die Farbe meiner Boxershorts ausgefragt werde, sondern seriöse Fragen erwarten kann. Die Erwartung war richtig und ich durfte ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern. Das Interview könnt ihr hier nachlesen. [...]

    2. Webmaster und Blogger im Interview - - Whats up world - Says:

      [...] Da ich Saschas Blog schon kannte, wusste ich dass sich die Thematik um meinen Blog und das Internet dreht und ich nicht bis auf die Farbe meiner Boxershorts ausgefragt werde, sondern seriöse Fragen erwarten kann. Die Erwartung war richtig und ich durfte ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern. Das Interview könnt ihr hier nachlesen. [...]

    3. Interview mit Alex von workaBLOGic.de » Blogger » Webmaster Interview Says:

      [...] ich meinungs-blog.de (Interview mit Meinungs Blog), zentodone.eu, online-cash.org (Interview mit Online Cash), blog.muszalik.com und andersreisen.net. Täglich schaue ich allerdings auch noch bei [...]

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